FERRUM HAUSMANN 200 ML

PZN 02183476
Производитель Vifor Pharma Deutschland GmbH
Форма Сиропы
Ёмкость 200 ml
Потенция M50
Рецепт нет
19.98 €

Аннотация


Посмотреть перевод в Google, Yandex, Bing
Zusammensetzung von FERRUM HAUSMANN Saft
5ml Saft enthält
Wirkstoffe
  • Eisencarboxymaltose 172,5-200 mg
  • 50 mg Eisen(III)-Ion
Hilfsstoffe
  • Sahne-Aroma
  • Natronlauge zur pH-Wert-Einstellung
  • Wasser, gereinigtes
  • Saccharose
  • Saccharose
  • Natrium-4-methoxycarbonylphenolat
  • Natrium-4-propoxycarbonylphenolat
  • Sorbitol 70

Anwendungsgebiete von FERRUM HAUSMANN Saft

Das Arzneimittel wird angewendet bei Eisenmangelzuständen.

Dosierung von FERRUM HAUSMANN Saft

Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.

Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:

Die Dosierungsangaben für Säuglinge, Kleinkinder und Kinder beziehen sich auf 3 mg Eisen / kg Kör-pergewicht pro Tag.

Säuglinge und Kleinkinder:
2,5 - 5 ml (25 - 50 mg Eisen) pro Tag verteilt auf 1-2 Einzelgaben

Kinder:
5 - 10 ml (50 - 100 mg Eisen) pro Tag verteilt auf 2 Einzelgaben

Erwachsene:
10 - 20 ml (100 - 200 mg Eisen) pro Tag verteilt auf 2 Einzelgaben

Dauer der Anwendung:

Die Behandlungsdauer ist abhängig von der Eisenstoffwechsellage (verminderte Zufuhr, gesteigerter Bedarf, krankhafte Eisenverluste) und der Normalisierung des roten Blutbildes.

Nach Normalisierung des roten Blutbildes soll die Therapie mit dem Arzneimittel noch 1 - 2 Monate fortgesetzt werden, um die Eisenreserven des Körpers aufzufüllen. Diese weitere Einnahme soll unter Kontrolle der Serumferritinwerte erfolgen.

Nehmen Sie das Arzneimittel ohne ärztlichen Rat nicht länger als 4 Wochen ein.

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist.

Wenn Sie eine größere Menge des Arzneimittels angewendet haben, als Sie sollten
Das Eisen liegt in dem Arzneimittel in einer speziellen komplexartigen Verbindung vor. Die Giftigkeit dieser Verbindung ist gering. So sind bisher bei Überdosierung weder Vergiftungen noch Eisenüberladungen mit dem Arzneimittel bekannt geworden.
Als typische Anzeichen einer Eisenvergiftung, wie sie bei anderen Eisenpräparaten, wie z.B. Eisen(II)-Salzen auftreten, gelten Unruhe, starke Leibschmerzen, heftiges Erbrechen, Durchfall und schwerer Schock. In einem solchen Fall ist eine sofortige ärztliche Behandlung notwendig.

Wenn Sie die Einnahme des Arzneimittels vergessen haben
Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Sofern die nächste Einnahme nicht innerhalb von wenigen Stunden bevorsteht, können Sie die vergessene Einnahme nachholen. Sonst nehmen Sie das Präparat zum nächsten Einnahmezeitpunkt in der vorgesehenen Dosierung ein.

Wenn Sie die Einnahme des Arzneimittels abbrechen
Wenn Sie die Behandlung unterbrechen oder vorzeitig beenden, verzögert sich der Abschluss der Behandlung oder der Erfolg bleibt aus.

Wechselwirkungen von FERRUM HAUSMANN Saft

Bei Einnahme des Arzneimittels mit anderen Arzneimitteln:

Bitte informieren Sie ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, auch wenn es sich um nichtverschreibungspflichtige handelt.

Untersuchungen an Ratten mit Tetracyclin, Aluminiumhydroxid, Acetylsalicylat, Sulfasalazin, Kalziumcarbonat, Kalziumacetat, Kalzium, Phosphat, Vitamin D, Bromazepam, Magnesiumaspartat, D-Penicillinamin, Methyldopa, Paracetamol und Auranofin haben keine Wechselwirkungen gezeigt.

Wechselwirkungen mit Nahrungskomponenten, wie Phytinsäure, Oxalsäure, Tannin, Natriumalginat, Cholin und Cholinsalzen, Vitamin A, Vitamin D3 und Vitamin E,

Sojaöl und Sojamehl wurden in In-vitro-Studien ebenfalls nicht festgestellt.

Eisen(III)-hydroxid Polymaltose Komplex kann daher auch gleichzeitig mit Nahrung verabreicht werden.

Humanstudien haben keine Verringerung der Absorption von Tetracyclin gezeigt.

Aluminiumhydroxid verringert nicht die Absorption von Eisen(III)-hydroxid Polymaltose Komplex.

Bei Einnahme des Arzneimittels zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken

Das Arzneimittel kann ohne weiteres mit Babynahrung, Frucht- und Gemüsesäften gemischt werden.

Reaktionen mit Nahrungsbestandteilen, die die Resorption des Eisenkomplexes vermindern könnten, treten nicht ein.

Eine unter Umständen leichte Braunfärbung der Nahrung ist ohne Einfluss auf deren Geschmack.

Nebenwirkungen von FERRUM HAUSMANN Saft

Wie alle Arzneimittel kann das Arzneimittel Nebenwirkungen haben.

Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrundegelegt:
Sehr häufig: mehr als ein Behandelter von 10
Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1000
Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10 000
Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10 000,
nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundalge der verfügbaren Daten nicht abschätzbar)

Nebenwirkungen

Sehr selten kann es zu Bauchschmerzen, Verstopfung, Durchfall, Übelkeit, Magenbeschwerden, Verdauungsstörung (Dyspepsie), Erbrechen.

Selten kann es zu folgenden Hautreaktionen kommen: Nesselsucht, Rötung, Hautausschlag (Exanthem) und Juckreiz.

Wie bei allen oralen Eisenpräparaten kann während der Behandlung eine Dunkelfärbung des Stuhles auftreten. Diese ist unbedenklich.


Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht aufgeführt sind.

Gegenanzeigen zu FERRUM HAUSMANN Saft

Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden,

wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegenüber Eisen (II)-fumarat oder einem der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels sind,

wenn Sie an einer Eisenspeicherkrankheit (Hämochromatose) leiden,

wenn Sie an einer Eisenverwertungsstörung (sideroachrestische Anämie, Bleianämie, Thalassämie) leiden,

wenn Sie an Blutarmut, die nicht durch Eisenmangel ausgelöst wurde, sondern durch Infekte oder Tumore, leiden,

wenn Sie an hämolytischer Anämie (Blutarmut, die durch verkürzte Lebensdauer der roten Blutkörperchen entsteht) leiden,

wenn Sie an einer Eisenüberladung leiden,

wenn Sie an schweren Leber- und Nierenerkrankungen leiden.

Schwangerschaft und Stillzeit zu FERRUM HAUSMANN Saft

Schwangerschaft und Stillzeit

Berichte über unerwünschte Wirkungen nach Einnahme oraler Eisenpräparate in therapeutischen Dosierungen zur Behandlung einer Eisenmangel-Blutarmut in der Schwangerschaft sind bisher nicht bekannt.

Wenn Sie schwanger sind oder stillen, sollten Sie das Arzneimittel nur auf Anordnung Ihres behandelnden Arztes einnehmen.

Fragen Sie vor der Einnahmen/Anwendung von Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Anwendung zu FERRUM HAUSMANN Saft

Lösung zur oralen Einnahme.

Das Arzneimittel soll mit oder direkt nach den Mahlzeiten eingenommen werden.

Patientenhinweise zu FERRUM HAUSMANN Saft

Besondere Vorsicht bei der Anwendung des Arzneimittels ist erforderlich,

falls Sie an Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes wie Magenschleimhautentzündung, Magen- und Darmgeschwüren und entzündlichen Darmerkrankungen(z.B. Colitis ulzerosa, M. Crohn) leiden sind vor der Anwendung Nutzen und Risiko gegeneinander abzuwägen.

Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.

Aufbewahrung
Bewahren Sie das Arzneimittel so auf, dass es für Kinder unzugänglich ist.

Zusammensetzung von FERRUM HAUSMANN Saft
5ml Saft enthält
Wirkstoffe
  • Eisencarboxymaltose 172,5-200 mg
  • 50 mg Eisen(III)-Ion
Hilfsstoffe
  • Sahne-Aroma
  • Natronlauge zur pH-Wert-Einstellung
  • Wasser, gereinigtes
  • Saccharose
  • Saccharose
  • Natrium-4-methoxycarbonylphenolat
  • Natrium-4-propoxycarbonylphenolat
  • Sorbitol 70

Anwendungsgebiete von FERRUM HAUSMANN Saft

Das Arzneimittel wird angewendet bei Eisenmangelzuständen.

Dosierung von FERRUM HAUSMANN Saft

Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.

Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:

Die Dosierungsangaben für Säuglinge, Kleinkinder und Kinder beziehen sich auf 3 mg Eisen / kg Kör-pergewicht pro Tag.

Säuglinge und Kleinkinder:
2,5 - 5 ml (25 - 50 mg Eisen) pro Tag verteilt auf 1-2 Einzelgaben

Kinder:
5 - 10 ml (50 - 100 mg Eisen) pro Tag verteilt auf 2 Einzelgaben

Erwachsene:
10 - 20 ml (100 - 200 mg Eisen) pro Tag verteilt auf 2 Einzelgaben

Dauer der Anwendung:

Die Behandlungsdauer ist abhängig von der Eisenstoffwechsellage (verminderte Zufuhr, gesteigerter Bedarf, krankhafte Eisenverluste) und der Normalisierung des roten Blutbildes.

Nach Normalisierung des roten Blutbildes soll die Therapie mit dem Arzneimittel noch 1 - 2 Monate fortgesetzt werden, um die Eisenreserven des Körpers aufzufüllen. Diese weitere Einnahme soll unter Kontrolle der Serumferritinwerte erfolgen.

Nehmen Sie das Arzneimittel ohne ärztlichen Rat nicht länger als 4 Wochen ein.

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist.

Wenn Sie eine größere Menge des Arzneimittels angewendet haben, als Sie sollten
Das Eisen liegt in dem Arzneimittel in einer speziellen komplexartigen Verbindung vor. Die Giftigkeit dieser Verbindung ist gering. So sind bisher bei Überdosierung weder Vergiftungen noch Eisenüberladungen mit dem Arzneimittel bekannt geworden.
Als typische Anzeichen einer Eisenvergiftung, wie sie bei anderen Eisenpräparaten, wie z.B. Eisen(II)-Salzen auftreten, gelten Unruhe, starke Leibschmerzen, heftiges Erbrechen, Durchfall und schwerer Schock. In einem solchen Fall ist eine sofortige ärztliche Behandlung notwendig.

Wenn Sie die Einnahme des Arzneimittels vergessen haben
Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Sofern die nächste Einnahme nicht innerhalb von wenigen Stunden bevorsteht, können Sie die vergessene Einnahme nachholen. Sonst nehmen Sie das Präparat zum nächsten Einnahmezeitpunkt in der vorgesehenen Dosierung ein.

Wenn Sie die Einnahme des Arzneimittels abbrechen
Wenn Sie die Behandlung unterbrechen oder vorzeitig beenden, verzögert sich der Abschluss der Behandlung oder der Erfolg bleibt aus.

Wechselwirkungen von FERRUM HAUSMANN Saft

Bei Einnahme des Arzneimittels mit anderen Arzneimitteln:

Bitte informieren Sie ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, auch wenn es sich um nichtverschreibungspflichtige handelt.

Untersuchungen an Ratten mit Tetracyclin, Aluminiumhydroxid, Acetylsalicylat, Sulfasalazin, Kalziumcarbonat, Kalziumacetat, Kalzium, Phosphat, Vitamin D, Bromazepam, Magnesiumaspartat, D-Penicillinamin, Methyldopa, Paracetamol und Auranofin haben keine Wechselwirkungen gezeigt.

Wechselwirkungen mit Nahrungskomponenten, wie Phytinsäure, Oxalsäure, Tannin, Natriumalginat, Cholin und Cholinsalzen, Vitamin A, Vitamin D3 und Vitamin E,

Sojaöl und Sojamehl wurden in In-vitro-Studien ebenfalls nicht festgestellt.

Eisen(III)-hydroxid Polymaltose Komplex kann daher auch gleichzeitig mit Nahrung verabreicht werden.

Humanstudien haben keine Verringerung der Absorption von Tetracyclin gezeigt.

Aluminiumhydroxid verringert nicht die Absorption von Eisen(III)-hydroxid Polymaltose Komplex.

Bei Einnahme des Arzneimittels zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken

Das Arzneimittel kann ohne weiteres mit Babynahrung, Frucht- und Gemüsesäften gemischt werden.

Reaktionen mit Nahrungsbestandteilen, die die Resorption des Eisenkomplexes vermindern könnten, treten nicht ein.

Eine unter Umständen leichte Braunfärbung der Nahrung ist ohne Einfluss auf deren Geschmack.

Nebenwirkungen von FERRUM HAUSMANN Saft

Wie alle Arzneimittel kann das Arzneimittel Nebenwirkungen haben.

Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrundegelegt:
Sehr häufig: mehr als ein Behandelter von 10
Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1000
Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10 000
Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10 000,
nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundalge der verfügbaren Daten nicht abschätzbar)

Nebenwirkungen

Sehr selten kann es zu Bauchschmerzen, Verstopfung, Durchfall, Übelkeit, Magenbeschwerden, Verdauungsstörung (Dyspepsie), Erbrechen.

Selten kann es zu folgenden Hautreaktionen kommen: Nesselsucht, Rötung, Hautausschlag (Exanthem) und Juckreiz.

Wie bei allen oralen Eisenpräparaten kann während der Behandlung eine Dunkelfärbung des Stuhles auftreten. Diese ist unbedenklich.


Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht aufgeführt sind.

Gegenanzeigen zu FERRUM HAUSMANN Saft

Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden,

wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegenüber Eisen (II)-fumarat oder einem der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels sind,

wenn Sie an einer Eisenspeicherkrankheit (Hämochromatose) leiden,

wenn Sie an einer Eisenverwertungsstörung (sideroachrestische Anämie, Bleianämie, Thalassämie) leiden,

wenn Sie an Blutarmut, die nicht durch Eisenmangel ausgelöst wurde, sondern durch Infekte oder Tumore, leiden,

wenn Sie an hämolytischer Anämie (Blutarmut, die durch verkürzte Lebensdauer der roten Blutkörperchen entsteht) leiden,

wenn Sie an einer Eisenüberladung leiden,

wenn Sie an schweren Leber- und Nierenerkrankungen leiden.

Schwangerschaft und Stillzeit zu FERRUM HAUSMANN Saft

Schwangerschaft und Stillzeit

Berichte über unerwünschte Wirkungen nach Einnahme oraler Eisenpräparate in therapeutischen Dosierungen zur Behandlung einer Eisenmangel-Blutarmut in der Schwangerschaft sind bisher nicht bekannt.

Wenn Sie schwanger sind oder stillen, sollten Sie das Arzneimittel nur auf Anordnung Ihres behandelnden Arztes einnehmen.

Fragen Sie vor der Einnahmen/Anwendung von Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Anwendung zu FERRUM HAUSMANN Saft

Lösung zur oralen Einnahme.

Das Arzneimittel soll mit oder direkt nach den Mahlzeiten eingenommen werden.

Patientenhinweise zu FERRUM HAUSMANN Saft

Besondere Vorsicht bei der Anwendung des Arzneimittels ist erforderlich,

falls Sie an Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes wie Magenschleimhautentzündung, Magen- und Darmgeschwüren und entzündlichen Darmerkrankungen(z.B. Colitis ulzerosa, M. Crohn) leiden sind vor der Anwendung Nutzen und Risiko gegeneinander abzuwägen.

Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.

Aufbewahrung
Bewahren Sie das Arzneimittel so auf, dass es für Kinder unzugänglich ist.